| noch bis - 10.02.2012 |
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| Vortrag: Urgeschichte als nationale Wissenschaft in der Zeit der NS-Diktatur |
Freitag, 10. Februar 19 Uhr Vortrag im Rahmen der Ausstellung „SATDT im KRIEG – Die Halleiner Eugen-Grill-Werke“ Eine Sonderausstellung über einen Rüstungsbetrieb des nationalsozialistischen Regimes in einem Archäologiemuseum soll auch den Blick auf die Urgeschichte in der NS-Diktatur nicht scheuen. Diese Thematik hätte den Ausstellungsrahmen zwar gesprengt, mit dem Vortrag von Ao. Uni.-Prof. Dr. Otto H. Urban bietet sich aber die Möglichkeit diesen wichtigen Aspekt näher zu beleuchten. Am Beispiel der Stadt Wien werden die Entwicklungen der Jahre 1938 bis 1945 verdeutlicht. Der Vortragende leitete 2000 bis 2009 das Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien und gehört dem wissenschaftlichen Beirat des Österreichischen Forschungszentrum Dürrnberg an. Beiträge zum Thema des Vortrages erschienen u.a. in der Schriftenreihe Archaeologia Austriaca, Band 80, 1996 und Band 86, 2002. Weitere Informationen und Anmeldung unter 06245 / 80 783-15
© BMW Group Archiv, Nachtaufklärer Dornier mit zwei BMW Flugmotoren 1942. In diesen Motoren war das in Hallein produzierte Kommandogerät eingebaut. STADT im KRIEG VORGESCHICHTE KRIEGSJAHRE POLITIK UND GESELLSCHAFT Die Sonderausstellung widmet sich den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen von den letzten Jahren der Monarchie bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Samstags um 10 Uhr und Montags um 15 Uhr finden Führungen durch die Sonderausstellung statt. Anmeldung erforderlich !
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| noch bis - 26.02.2012 |
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| Abendführungen Sonderausstellung STADT im KRIEG |
1. Februar um 19 Uhr Frau Katharina Karin Mühlbacher wird in der Ausstellung auf die politischen Entwicklungen und die gesellschaftlichen Umwälzungen der Jahre 1890 bis 1945 eingehen und dabei einen Fokus auf die Stadt Hallein legen. Danach erläutert Herr Josef Kriegseisen die komplexe Funktionsweise des Kommandogerätes und die Produktionsbedingungen im Halleiner Eugen-Grill-Werk.
Herr Wolfgang Wintersteller erläutert bei einem Rundgang durch die Ausstellung die Gründe der Ansiedlung des Werkes in Hallein und geht auf die verschiedenen Ausbaustufen und auf die Arbeitsbedingungen ein. Danach beschreibt Herr Johann F. Schatteiner die weitläufige und unter größtem Druck errichtete Stollenanlage und gibt einen Einblick in die Entstehung der untertägigen Anlage.
Bild: Prof. Josef Kriegseisen und Mag. Katharian Karin Mühlbacher
Bild: Johann F. Schatteiner und Prof. Wolfgang Wintersteller |




