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noch bis - 29.04.2012
Tag der offenen Tür 28. April 2012

Die Original Schnabelkanne kommt nach Hallein!
Tag der offenen Tür im Keltenmuseum

Lange war im Keltenmuseum Hallein eine Kopie der berühmten keltischen Schnabelkanne vom Dürrnberg zu sehen. Doch nun – 80 Jahre nach ihrer Entdeckung – wird das Original in Hallein ausgestellt. Aus diesem Grund lädt das Keltenmuseum Hallein am Samstag, den 28. April 2012, alle Interessierten bei freiem Eintritt zu einem Tag der offenen Tür ein. Ab 10 Uhr gibt es ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen: Kurzvorträge und Führungen mit „Geschichte und G´schichteln“ rund um dieses einzigartige Objekt stehen genauso auf dem Programm wie Workshops für Kinder, die in Kooperation mit der Fachschule für Bildhauerei an der HTL Hallein erarbeitet wurden. Ein weiteres Highlight am Tag der offenen Tür: Der Autor Wolfgang Kauer präsentiert seinen Roman „Der Code der Schnabelkanne“, in dem Studenten die Symbolik der Schnabelkanne entschlüsseln – Nervenkitzel inklusive…

Samstag, 28. April 2012, 10-17 Uhr

10 Uhr Führung „360° – Die Schnabelkanne aus allen Blickwinkeln“

11 Uhr Führung „Die Gräber der Hexenwand“

11 Uhr Kinder- und Familienführung „Eine Schnabelkanne kommt selten allein…“

13 Uhr Führung „360° – Die Schnabelkanne aus allen Blickwinkeln“

14 Uhr Führung „Die Gräber der Hexenwand“

14 Uhr Lesung aus „Der Code der Schnabelkanne“– Der neue Roman von Wolfgang Kauer

14 Uhr Kinder- und Familienführung „Eine Schnabelkanne kommt selten allein…“

14–17 Uhr Bastel-Werkstatt für alle Altersgruppen: Auf der Suche nach der „verlorenen“ Form

15 Uhr Führung „360° – Die Schnabelkanne aus allen Blickwinkeln“

15 Uhr Lesung aus „Der Code der Schnabelkanne“– Der neue Roman von Wolfgang Kauer

16 Uhr Führung „Die Gräber der Hexenwand“

16 Uhr Lesung aus „Der Code der Schnabelkanne“– Der neue Roman von Wolfgang Kauer

16 Uhr Kinder- und Familienführung „Eine Schnabelkanne kommt selten allein…“

 

Kurzbeschreibungen

10, 13 und 15 Uhr:
Führung „360° – Die Schnabelkanne aus allen Blickwinkeln“
Das wohl bekannteste keltische Objekt des Dürrnbergs wird im Rahmen einer Rundum-Betrachtung aus archäologischer und restauratorischer Sicht beschrieben. Und nicht weniger spannend: Wie wurde die Kanne eigentlich vor 80 Jahren gefunden? Und: Wie konnte ein derart kunstfertiges Stück schon vor 2.500 Jahren hergestellt werden?

11, 14 und 16 Uhr
Führung „Die Gräber der Hexenwand“
Ein Streifzug durch die Keltenausstellung führt zu verschiedenen Fundobjekten aus dem Gräberfeld der Hexenwand – von Knochen und Helmen über Schmuck und Fibeln bis hin zur Schnabelkanne. Denn auch sie wurde 1932 im Hexenwandfeld freigelegt, das eines der ältesten Gräberfelder auf dem Dürrnberg ist.

14, 15 und 16 Uhr
Lesung aus „Der Code der Schnabelkanne“
Der neue Roman von Wolfgang Kauer
Der Autor Wolfgang Kauer präsentiert seinen neuen Roman „Der Code der Schnabelkanne“, in dem Studenten die Symbolik der Schnabelkanne entschlüsseln. „Die Beschäftigung mit keltischer Kunst, das ist keine Ehe auf Zeit, das ist eine krankhafte Verliebtheit. Ein chronisches Keltenfieber ist das, das mich wie eine Fackel brennen lässt, eine unheilbare wie unheilvolle Suchterkrankung und extrem ansteckend!“ meint die Romanfigur William Müller-Meister. Also: Lassen Sie sich auch vom Keltenfieber anstecken.

11, 14 und 16 Uhr
Kinder- und Familienführung „Eine Schnabelkanne kommt selten allein…“
Die Schnabelkanne aus Bronze ist ein einzigartiges Objekt. Keramische Schnabelkannen und Röhrenkannen, die auch aus Holz gemacht wurden, gibt es aber noch einige im Keltenmuseum zu entdecken. Abschließend können die kleineren Gäste noch ein Spiel spielen oder eine eigene Schnabelkanne zeichnen.

14 bis 17 Uhr
Bastel-Werkstatt für alle Altersgruppen
Auf der Suche nach der „verlorenen“ Form
Wolltest du auch schon einmal Restaurator sein? Gipsmodelle, die vergrößerte Details der Schnabelkanne darstellen, werden unter fachkundiger Anleitung ergänzt. Wie die archäologischen Restauratoren in den Werkstätten, sind die TeilnehmerInnen des Workshops dabei der ursprünglichen, „verlorenen“ Form der Schnabelkanne auf der Spur. Die verwendeten Gipsmodelle wurden von SchülerInnen der Fachschule für Bildhauerei an der HTL-Hallein extra für das Keltenmuseum Hallein angefertigt.

noch bis - 25.04.2012
Präsentation Schnabelkanne 25. April 2012

 

Am Mittwochvormittag wurde die originale Schnabelkanne vom Dürrnberg, begleitet von regem Medieninteresse, im Keltenmuseum Hallein präsentiert. Neben dem Original, das in einem eigenen Raum präsentiert wird, sind in einer zweiten Vitrine die weiteren Funde aus dem Grab zu sehen.

Im Bild von links: Mag. Florian Knopp (Leiter Keltenmuseum Hallein), Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer (Kulturreferent), Dr. Bruno Ölsböck (Obmann Celtic Heritage), LAbg Bürgermeister Dr. Christian Stöckl, Kulturstadträtin Dr. Eveline Sampl-Schiestl, Direktor Dr. Erich Marx und Dr. Hannes Androsch (Ehrenpräsident Celtic Heritage);

Zudem soll das Thema Original und Kopie in Zukunft in der keltischen Dauerausstellung eingearbeitet werden. Die originale bronzene Schnabelkanne und eine Kopie aus Gips sind auch hierfür ein gutes Beispiel.

http://salzburg.orf.at/news/stories/2530427/

 

Rund um das neue Highlight wird am 28. April ein Tag der offenen Tür veranstaltet. Von 10 bis 17 Uhr können die BesucherInnen bei freien Eintritt an Führungen, Workshops, Lesungen u.v.m. teilnehmen.

noch bis - 19.04.2012
Vortrag 18. April 2012 um 19 Uhr

Auf den zweiten Blick in die dritte Dimension
Die Restaurierung der goldenen Haarkugeln aus Grab 353, Dürrnberg

Vortrag von Dirk Nowak, archäologischer Restaurator

Sieben Kugeln aus hauchdünnem Goldblech bildeten einen prächtigen Kranz. Sie sind über und über mit feinen Mustern verziert. Kleine, ähnlich geschmückte Goldringe wurden in die Frisur eingeflochten. Bei ihrer Auffindung im Grab 353
am Dürrnberg waren die Kugeln allerdings stark zerdrückt und ihre ursprüngliche Form nicht mehr erkennbar.

Zuerst wurde der Fund als flache Goldscheiben, die auf dem Oberkörper getragen wurden, interpretiert. Im Zuge der vorsichtigen Freilegung der Goldobjekte in den Restaurierungswerkstätten des Keltenmuseum Hallein zeichnete sich jedoch schon bald ab, dass es sich um Bestandteile eines komplizierten Kopfschmucks handelte. In gut einjähriger Arbeit war es möglich, den goldenen Kugeln ihre ursprüngliche Form zurückzugeben.

Dirk Nowak spricht in seinem Vortrag über die aufwendige und minutiöse Restaurierung des Goldhaarschmuckes und über die Herstellung einer möglichst detailgetreuen Kopie dieses Fundes.

 

Eintritt für Mitglieder des Museumsverein Celtic Heritage kostenlos
Für Nichtmitglieder: Erwachsene € 3,– Schüler, Studenten und Senioren € 2,–

noch bis - 14.03.2012
Vortrag - Einblicke in die aktuelle Dürrnbergforschung

Mittwoch, 14. März, 19 Uhr


Das Gräberfeld Kammelhöhe/Sonneben
Vortrag mit Mag. Dr. Georg Tiefengraber, Archäologe


Der Vortrag gibt anhand der nördlichsten bislang bekannten Gräbergruppe einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand des Dürrnbergs. Die Flure Kammelhöhe und Sonneben am Dürrnberg bei Hallein wurden vor genau 30 Jahre von Kurt W. Zeller im Rahmen einer Rettungsgrabung im Vorfeld des Dürrnbergstraßenbaues freigelegt.

Bei der Gräbergruppe, die 23 Gräber mit insgesamt 66 Bestattungen vom 6. bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. umfasst, handelt es sich um eines der bislang reichsten Teilgräberfelder am Dürrnberg. So deuten beispielsweise mehrere reich und qualitätsvoll ausgestattete Männergräber mit Helmen, Schwertern, Teilen von Streitwägen aber auch mit Goldarmringen und Bronzegefäßen auf die Grablegungen von Angehörigen einer sozial höherstehenden Schicht hin, die in ihrem Beigabenluxus die bekannten „Fürstengräber“ beinahe erreicht. Durch das Zusammenspiel von Archäologen, Anthropologen und Archäozoologen konnten darüber hinaus wichtige neue Erkenntnisse zu Bestattungssitten und zu den Grabanlagen selbst gewonnen werden.    

noch bis - 26.02.2012
Abendführungen Sonderausstellung STADT im KRIEG

25. Februar um 19 Uhr
Die Eugen-Grill-Werke und die geheime Stollenanlage

Herr Wolfgang Wintersteller erläutert bei einem Rundgang durch die Ausstellung die Gründe der Ansiedlung des Werkes in Hallein und geht auf die verschiedenen Ausbaustufen und auf die Arbeitsbedingungen ein. Danach beschreibt Herr Johann F. Schatteiner die weitläufige und unter größtem Druck errichtete Stollenanlage und gibt einen Einblick in die Entstehung der untertägigen Anlage.

1. Februar um 19 Uhr
Zeitgeschichtlicher Hintergrund und das Kommandogerät

Frau Katharina Karin Mühlbacher wird in der Ausstellung auf die politischen Entwicklungen und die gesellschaftlichen Umwälzungen der Jahre 1890 bis 1945 eingehen und dabei einen Fokus auf die Stadt Hallein legen. Danach erläutert Herr Josef Kriegseisen die komplexe Funktionsweise des Kommandogerätes und die Produktionsbedingungen im Halleiner Eugen-Grill-Werk.

Bild: Prof. Josef Kriegseisen und Mag. Katharian Karin Mühlbacher

Bild: Johann F. Schatteiner und Prof. Wolfgang Wintersteller

noch bis - 10.02.2012
Vortrag: Urgeschichte als nationale Wissenschaft in der Zeit der NS-Diktatur

Freitag, 10. Februar 19 Uhr

Vortrag im Rahmen der Ausstellung „SATDT im KRIEG – Die Halleiner Eugen-Grill-Werke“
Referent: Ao. Uni.-Prof. Dr. Otto H. Urban, Institut für Ur- und Frühgeschichte Universität Wien

Eine Sonderausstellung über einen Rüstungsbetrieb des nationalsozialistischen Regimes in einem Archäologiemuseum soll auch den Blick auf die Urgeschichte in der NS-Diktatur nicht scheuen. Diese Thematik hätte den Ausstellungsrahmen zwar gesprengt, mit dem Vortrag von Ao. Uni.-Prof. Dr. Otto H. Urban bietet sich aber die Möglichkeit diesen wichtigen Aspekt näher zu beleuchten. Am Beispiel der Stadt Wien werden die Entwicklungen der Jahre 1938 bis 1945 verdeutlicht. 

Der Vortragende leitete 2000 bis 2009 das Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien und gehört dem wissenschaftlichen Beirat des Österreichischen Forschungszentrum Dürrnberg an. Beiträge zum Thema des Vortrages erschienen u.a. in der Schriftenreihe Archaeologia Austriaca, Band 80, 1996 und Band 86, 2002.

Weitere Informationen und Anmeldung unter 06245 / 80 783-15

© BMW Group Archiv, Nachtaufklärer Dornier mit zwei BMW Flugmotoren 1942. In diesen Motoren war das in Hallein produzierte Kommandogerät eingebaut.

STADT im KRIEG
Rüstungsbetrieb unter höchster Geheimhaltung - Die Halleiner Eugen-Grill-Werke

VORGESCHICHTE KRIEGSJAHRE POLITIK UND GESELLSCHAFT

Die Sonderausstellung widmet sich den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen von den letzten Jahren der Monarchie bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Der thematische Schwerpunkt umfasst die Kriegsjahre von 1939-45 und stellt den größten Rüstungsbetrieb des Landes Salzburg während des „Dritten Reichs“, die Eugen-Grill-Werke, in den Mittelpunkt.


Keltenmuseum Hallein
Pflegerplatz 5, 5400 Hallein
T. 06245 / 80 783

Ausstellungsdauer: noch bis 26. Februar 2012
Täglich von 9 bis 17 Uhr

Samstags um 10 Uhr und Montags um 15 Uhr finden Führungen durch die Sonderausstellung statt. Anmeldung erforderlich !

 

noch bis - 10.11.2011
Generalversammlung 2011

des Vereins Celtic Heritage – Freunde des Keltenmuseum Hallein

Mittwoch 9. November 2011 um 19.00 Uhr

in den Fürstenzimmern des Keltenmuseum Hallein

Nach der Grundsatzentscheidung im letzten Kuratorium, das Keltenmuseum auf Landesebene neu zu positionieren und einer Betriebsführung des Keltenmuseum Hallein durch die Salzburg Museum GmbH, bietet sich die Möglichkeit aus erster Hand über diese Entscheidung sowie die Perspektiven für das Haus und seine Sammlung informiert zu werden.

 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung durch Präsident Dr. Bruno Ölsböck
  2. Berichte des Vorstandes
  3. Keltenmuseum Hallein – Neupositionierung und Perspektiven. Information und Diskussion mit Kulturstadträtin Dr. Eveline Sampl-Schiestl, Kuratoriumsvorsitzende des Keltenmuseum Hallein und Museumsdirektor Dr. Erich Marx, Salzburg Museum.
  4. Zukünftige Vorhaben und Aktivitäten des Vereins 2012
  5. Allfälliges
  6.  

Im Anschluss lädt der Museumsverein

zum Besuch der laufenden außergewöhnlichen

Sonderausstellung „STADT im KRIEG"
über die Halleiner Eugen-Grill-Werke oder

zur Führung für Neumitglieder durch die Dauerausstellung und der Restaurierungswerkstätte

und zu Erfrischungen sowie Buffet ein.

Um Rückantwort an Frau G. Neureiter, Tel.: 06245 80783 oder per Mail unter
g.neureiter@keltenmuseum.at bis 4. November 2010 ersuchen wir höflich.

noch bis - 02.10.2011
ORF Lange Nacht der Museen im Keltenmuseum Hallein

Die 12. ORF Lange Nacht der Museen im Keltenmuseum Hallein
Samstag, 1. Oktober 2011 von 18:00 bis 1:00 Uhr

PROGRAMMSCHWERPUNKTE

Sonderaustellung „Die Halleiner Eugen-Grill-Werke“
425 Jahre Bergknappenmusikkapelle Bad Dürrnberg
Spezielles Kinderprogramm von 15 bis 17 Uhr und von 18 bis 21 Uhr
Bewirtung der Gäste
Das Keltenmuseum ist behindertengerecht

Die Halleiner Eugen-Grill-Werke
„Stadt im Krieg“ Sonderausstellung über den größten Rüstungsbetrieb im Land Salzburg im Dritten Reich.

Die Ausstellungsmacher geben stündlich Auskunft über die verschiedenen Themenbereiche der Ausstellung und beantworten gerne Ihre Fragen.

Prof. Wolfgang Wintersteller
Prof. Josef Kriegseisen
Johann F. Schatteiner
Mag. Florian Knopp

ThemenZeitgeschichte „Jahrhundert der Kriege und Krisen“, Grillwerke „Rüstungsbetrieb unter höchster Geheimhaltung“, Kommandogerät „Funktion und Produktionsbedingungen“, Zweiter Weltkrieg „Die Bombardierung Halleins am 25. April 1945“;

425 Jahre Bergknappenmusikkapelle Bad Dürrnberg
Blechbläser- und Holzbläser-Ensembles der Bergknappenmusikkapelle Bad Dürrnberg begleiten die Gäste musikalischen durch den Abend und überraschen unsere BesucherInnen mit volkstümlichen, klassischen und modernen Stücken.

Zwischendurch erfahren Sie was rund um das Jahr 1586 in Hallein und darüber hinaus Spannendes geschehen ist – z.B. die Inthronisierung Wolf Dietrichs von Raitenau, die Hinrichtung Maria Stuarts in England, die Pestepidemie in Hallein, …

Kinderprogramm

Museumslabor für Kinder und Familien von 15 bis 17 Uhr und von 18 bis 20 Uhr

Große und kleine Knochendetektive können im Museumslabor die Knochen der Kelten untersuchen und so spannende Fragen beantworten. Wie alt und wie groß wurden die Kelten? Welche Krankheiten und Verletzungen kann man heute noch erkennen? u.v.m.

Familienführung zum Thema „süß und salzig!“

18:00 und 20:00 Uhr

Ein unterhaltsamer Rundgang von den Kelten am Dürrnberg bis zu den Erzbischöfen Salzburgs bei dem Euch auch einige Überraschungen die Zeit versüßen. Wir hoffen Ihr kommt auf den Geschmack!


Für Keltenfreunde

Auf Wunsch werden Themenführungen durch die keltische Dauerausstellung angeboten.

- Ernährung und Gesundheit der Bergleute, Reichtum durch das Salz, Totenkult und Bestattungssitten, Meisterwerke des Kunsthandwerks, Handelswege von Ostsee bis zum Mittelmeer, …

Der Dürrnberg ist einer der bedeutendsten archäologischen Fundorte Europas. Die Kombination aus Siedlungs-, Gräber- und Bergwerksfunden ist für die Eisenzeit einzigartig. Das Keltenmuseum Hallein verfügt mit diesen sensationellen Funden über eine der umfangreichsten keltischen Schausammlungen.


"ORF-Lange Nacht der Museen" - Kultur für alle leicht gemacht

Zum bereits zwölften Mal öffnen bei der "ORF-Langen Nacht der Museen" am 1. Oktober Museen, Kulturinstitutionen und Galerien in ganz Österreich sowie in Liechtenstein ihre Tore - insgesamt nehmen 660 Häuser daran teil. Unter dem Motto "Kultur leicht gemacht - ein Ticket, 660 Museen", kann mit nur einem einzigen Ticket von 18.00 Uhr bis 1.00 Uhr Früh Kunst und Kultur auf einzigartige Weise erkundet werden.


Kunst und Kultur für alle Menschen erlebbar zu machen ist seit jeher die Devise der "ORF-Langen Nacht der Museen". Rund 3,4 Millionen Besucherinnen und Besucher haben seit ihrer Initiierung im Jahr 2000 von diesem kulturellen Angebot Gebrauch gemacht, abseits gewohnter Öffnungszeiten die Reichhaltigkeit österreichischer Kulturinstitutionen zu genießen.

Tickets gibt es direkt im Keltenmuseum Hallein und unter www.tickets.orf.at

noch bis - 25.05.2011
Programmübersicht 2011

Programm des Keltenmuseum und des Museumsvereins Celtic Heritage 2011

verlängert

bis 6. März

„gefundene Kelten, erfundene Kelten" – Jubiläumsausstellung 40 Jahre Keltenmuseum Hallein

Mi, 9. März, 19:00 Uhr

Der Mythos der Untersbergsage. Entstehung und Instrumentalisierung eines Sagenzyklus

Vortrag PD Dr. Johannes Lang M.A., Leiter des Stadtarchives Bad Reichenhall

Sa, 2. April, 14:00 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung ARS SACRA, Kunstschätze des Mittelalters aus dem Salzburg Museum

Chefkurator Mag. Peter Husty, nur für Mitglieder, Sammelpunkt im Eingangsbereich des Salzburg Museum

Mi, 4. Mai, 19:30 Uhr

Wer war König Arthur - Keltischer Held oder mittelalterliche Erfindung. Vortrag/Filmvorführung mit Dir. Mag. Stefan Moser

9.-15. Mai

Museumswoche Kostenloser Eintritt an folgenden Tagen

Montag, 9. Mai

Residenzgalerie und Mozartmuseen

Dienstag, 10. Mai

Haus der Natur

Mittwoch, 11. Mai

Keltenmuseum - Sonderthema Blick ins Stadtarchiv der Stadt Hallein

Freitag, 13. Mai

Dommuseum, Freilichtmuseum

Donnerstag, 12. Mai

Museum der Moderne

Samstag, 14. Mai

Salzburg Museum, Barockmuseum

Sonntag, 15. Mai

Alle Museen

15. Mai

Informationsstand des Museumsvereins im Keltenmuseum Hallein

Sa, 28. Mai

 

 

 

 

Sa, 2. Juli

Exkursion zum Keltisch-Römisches Museum Manching

Deutschland www.museum-manching.de Ganztägige Exkursion für Mitglieder, Anmeldung erforderlich. Details folgen!

Keltenwanderung zu den Fundplätzen auf den Dürrnberg für CH-Mitglieder. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

 

Anfang September

Läuft bis Frühjahr 2012

Eröffnung der Sonderausstellung Stadtgeschichte(n) Teil 3 "Hallein – Stadt im Krieg" - Rüstungsbetrieb unter höchster Geheimhaltung - Die Halleiner Eugen-Grill-Werke

VORGESCHICHTE - KRIEGSJAHRE - POLITIK UND GESELLSCHAFT

Keltenmuseum Hallein

Sa, 1. Oktober

ab 18:00 Uhr

Lange Nacht der Museen, Keltenmuseum Hallein und Stille Nacht Museum

Mi, 12. Oktober

Beginn 19:00 Uhr

Generalversammlung des Vereins Celtic Heritage Freunde des Keltenmuseums Hallein (nur Mitglieder) mit anschl. Führung durch die aktuelle Sonderausstellung und geselliger Ausklang

Fürstenzimmer Keltenmuseum

Do, 17. November

bis So, 8. Jänner 2012

Eröffnung der Weihnachtsausstellung

Weihnacht – Hallein – Franz. X. Gruber

Eine Ausstellung des Arbeitskreises "Wir in der EINEN Welt" der Pfarre Hallein.

Genauere Informationen zu den Veranstaltungen werden noch bekannt gegeben. Alle Mitglieder des Fördervereins „Celtic Heritage" erhalten zu sämtlichen Veranstaltungen gesonderte Einladungen. Änderungen vorbehalten. (Stand 24.2.2011)

noch bis - 04.04.2011
Wahl Generalversammlung und Museumsfest

Mit der Wahl bei der Generalversammlung am 04. November 2010 wurde der Vorstand des Museumsvereins Celtic Heritage bestätigt.

Obmann: Dr. Bruno Ölsböck, 1. Stellvertreterin: Dr. Eveline Sampl-Schiestl, 2. Stellvertreter: Odo Stierschneider, Kassiererin: Eveline Wieser, Schriftführer: Mag. Karl Eidenhammer.

Als Rechnungsprüfer konnten Herr Dr. Claus Spruzina und Herr Dr. Michael Engels gewonnen werden.

Im Anschluss an die Generalversammlung wurde die Jubiläumsausstellung „gefundene Kelten, erfundene Kelten" – 40 Jahre Keltenmuseum Hallein feierlich in den Fürstenzimmern eröffnet.

Die Festredner, LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer und LAbg. Bürgermeister Dr. Christian Stöckl, hoben die überregionale Bedeutung des Museum hervor und betonten auch das Haus nach allen Möglichkeiten weiterhin zu fördern und zu unterstützen.

Odo Stierschneider, Dr. Eveline Sampl-Schiestl, Obmann Dr. Bruno Ölsböck, Eveline Wieser und Mag. Karl Eidenhammer.

LAbg. Bürgermeister Dr. Christian Stöckl, LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, Landesarchäologe Dr. Raimund Kastler MAS (Kooperationspartner der Jubiläumsausstellung) und Museumsdirektor MAg. Stefan Moser.

Museumsfest

Am folgenden Wochenende bildete ein mehrtägiges Festprogramm den Höhepunkt des Jubiläumsjahres.

Der an diesen Tagen erzielte Besucherrekord - mit alleine 1500 Gästen an einem Wochenende – bestätigt wie gut das Museum in der Region verankert ist und als beliebtes Nahausflugsziel genutzt wird. Über zwanzig Prozent der Gäste kamen aus Hallein und an die vierzig Prozent aus der gesamten Region Tennengau. Und auch die Stadt Salzburg war mit einem Viertel der Festbesucherinnen gut vertreten.

Im vierzigsten Jahr des Hauses konnte vor allem auch das heimische Publikum wieder verstärkt angesprochen werden. Das Jubiläumsjahr des Keltenmuseum lieferte mit einer Besuchersteigerung von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gleich noch einen Grund zum feiern.

Mit einem Spielefest zu Jahresbeginn im Rahmen der Sonderausstellung „Hallein spielt" wurde das Museumsjubiläum gleich festlich begonnen. Die über den Sommer gezeigte Sonderschau zur Halleiner Motorengeschichte begeisterte viele Technikfans und ehemalige Mitarbeiter des Halleiner Motorenwerkes.

Mit insgesamt drei Sonderausstellungen, zahlreichen Vorträgen, einer Archäologie-Fachtagung, dem Museumsfest und einer Reihe anderen Sonderaktionen wurde das ganz Jahr eine abwechslungsreiche Programmvielfalt geboten.

Erfreulich ist ebenso die rege Teilnahme an den verschiedenen Vermittlungsprogrammen. Sehr gut werden die museumspädagogischen Programme von den Schulen angenommen, die drei Viertel aller gebuchten Angebote ausmachen. Aber auch beim erwachsenen Publikum kommen die Themenführungen und Vermittlungsprogramme immer besser an. Unterstützung bekommt das Museum dabei vom stetig wachsenden Museumsverein Celtic Heritage.

Die derzeit laufende Jubiläumsausstellung „erfundene Kelten, gefundene Kelten" wird wegen der erfreulichen Resonanz noch bis zum 6. März verlängert.

 

11.05.2012 - 07.10.2012
Was ist für SIE/EUCH typisch Hallein?!?
Ein Aufruf im Rahmen der  Sonderausstellung „Typisch Hallein – aus den Sammlungen des Salzburg Museum“ Wir bitten die HalleinerInnen und die BesucherInnen der Stadt Hallein um prägnante Beiträge für unsere aktuelle Sonerausstellung. z.B. Texte, kurze... [mehr]